Tiefenbach
"Wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Jugend. Wer an die Jugend glaubt, glaubt an Erziehung.
Wer an de Erziehung glaubt, glaubt an Sinn und Wert der Vorbilder."

Erich Kästner

Spielen macht Schule  an der Grundschule am Lichtacker Tiefenbach

Um Schülern das Lernen leicht zu machen, haben das ZNL „TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen Ulm“ und der Frankfurter Verein „Mehr Zeit für Kinder“ 2007 die Initiative „Spielen macht Schule“ ins Leben gerufen: Eine Spielzeug-Ausstattung für ein Spielezimmer können Grundschulen gewinnen, die sich mit einem originellen und gut durchdachten Konzept bewerben und von der Jury ausgewählt werden - dabei geht es darum, das Spielen sinnvoll in den Schulalltag einzubinden und möglichst allen an Schule Beteiligten Möglichkeiten zum spielerischen Lernen zu bieten. Das haben wir 2012 getan und prompt gewonnen!

ZNL und „Mehr Zeit für Kinder“ fördern so das klassische Spielen, denn:

Spielen macht schlau!

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze!
Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots.
Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel.“,
so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. 

Mit „Spielen macht Schule“ soll der natürliche Spieltrieb gefördert werden, denn:

Spielen ist Lernen!

Spielen regt wichtige Lernprozesse an, die Kinder auf die Anforderungen in Schule und Alltag vorbereiten. Deshalb setzen wir viele unserer Spiele direkt im Unterricht ein.

Das gemeinsame Spielen ist für die Kinder sehr bedeutsam geworden. Im Spiel üben sie soziale Verhaltensweisen, „spielend“ akzeptieren sie Regeln und halten sie ein, üben Ausdauer und Konzentration, wenden Lesen, Rechnen und Denkstrategien an, lernen, wertschätzend und sorgfältig mit den schönen Materialien umzugehen. Und bei alledem:

Spielen macht auch noch Spaß!

Wichtig ist uns auch das Spiel bei den Kindern zuhause. Wir wollen den Familien Lust aufs gemeinsame Spielen machen.
 
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website zum Projekt.